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Dies ist das Buch Leben des Grünfell, das nach dem Krieg veröffentlicht wurde. Es beinhaltet die Geschichte von Grünfell, aber auch geheime Operationen, die vor der Veröffentlichung als Top Secret eingestuft wurden. Manche Informationen wurden bis heute nicht veröffentlicht und sind unter Verschluss und von den Iwik als Top Secret eingestuft. In allen Schulen und Akademien der Iwik werden die Geschichten im Unterricht weitererzählt.

Geschichte Bearbeiten

(Das ist nur eine Idee. Es kann noch etwas geändert werden.)

Vorgeschichte Bearbeiten

Grünfell wurde in einem kleinen Dorf 10 km südlich der Hauptstadt Iwik City geboren. Es war eine normale Geburt. Das Dorf war im Mittelstand, also weder arm noch reich. Damals war es noch friedlich, aber an diesem Tag sollte etwas Schlimmes passieren.

Räuber überfielen das Dorf und legten es in Schutt und Asche. Der Vater konnte seine Frau und sein Kind in Sicherheit bringen, doch er schaffte es nicht mehr und wurde von einem Räuber erschossen. Nach kurzer Zeit waren auch schon Soldaten hier und neutralisierten die Räuber. Der Vater wurde drei Tage später begraben.

Grünfell bekam davon nur wenig mit. Erst später erzählte seine Mutter, was damals passiert ist. Die Mutter sorgte um ihr Kind. Sie hatte damals gesagt, Grünfell würde eines Tages eine Berühmtheit werden. Als er 4 Jahre alt war, sah er, wie während einer Parade der Iwik ein Iwik erschossen wurde. Das machte ihn sehr traurig und er beschloss eines Tages selbst Soldat zu werden, um die Iwik zu schützen. Grünfell bewunderte auch den Mut der Soldaten.

Er wollte unbedingt einer von ihnen sein. Sein Onkel war oft bei ihnen zu Besuch und erzählte von den Schlachten welche er erlebt hatte. Grünfells Onkel war nämlich ebenfalls Soldat. Mit 5 Jahren nahm der Onkel Grünfell das erste Mal auf die Jagd mit. Grünfell erschoss damals mit einem M24 zwei Tiere. Daraufhin sagte der Onkel, er hätte eine gewisse Begabung.

Beginn seiner Ausbildung Bearbeiten

Mit 7 Jahren ging Grünfell auf die Schule. Er freute sich sehr und genoss diesen Tag. Doch bald änderte er seine Meinung, schloss aber die Schule ab. Das dauerte 8 Jahre. Danach ging er auf die Militärakademie. Seine Mutter sagte, sie sei sehr stolz auf ihn. Der Onkel nahm ihn mit auf die Akademie. Dort lernte Grünfell, wie man richtig kämpfte, wie man mit einer Waffe umgeht und taktische Kriegsführung.

Er war der beste in der Klasse und alle bewunderten ihn für sein Durchhaltevermögen und für seine Treffsicherheit. Die Professoren hatten selbst gesagt, sie hätten so einen noch nie gesehen. Es gab gute Schüler, aber niemand war so ehrgeizig und hatte so einen sicheren Schuss.

Bald hob er sich von der Klasse ab und wechselte in die Höhere. Dort wurde er am Anfang gemobbt. Aber einer war immer auf seiner Seite. Ein Schüler half ihn und verteidigte ihn. Schon bald wurde "Spoon", so wie ihn alle nannten, Grünfells bester Freund und Kamerad. Sie gingen gemeinsam durch dick und dünn und schafften nach weiteren 8 Jahren die Ausbildung.

Nun waren sie offiziell Soldaten. In der Zwischenzeit wurde er vom damaligen Hohen Rat der Iwik eingeladen. Grünfell war ganz erstaunt von den vielen Säulen und Verzierungen. Er aß mit dem Hohen Rat der Iwik an einem Tisch und sie fragten Grünfell, wie es seiner Familie ginge und wie er nun weitermachen würde. Doch was niemand wusste, war das ein Gast als Überraschung kam.

Der damalige Anführer der Iwikjäger mit seiner Familie kam um zu verhandeln. Das freute den Hohen Rat der Iwik. Später wurde gefeiert, weil die Verhandlung gut ausgefallen war. Der Anführer der Iwikjäger hatte eine bildhübsche Tochter. Mit dieser Tochter freundete sich Grünfell schnell an. Er hatte so eine Schönheit noch nie gesehen. Der Schmerz war groß, als die Gäste nach einem Tag wieder gingen. Aber Grünfell blieb mit der Tochter des Anführers (Lärchenfrost) in Kontakt.

Nach zwei Jahren wurde der Anführer der Iwikjäger samt seiner Familie getötet. Nur Lärchenfrost konnte mit einem Begleiter fliehen, der später wegen Hochverrat erschossen wurde. Lärchenfrost wurde bei den Iwik aufgenommen. Sie wurde Iwik, aber sie wollte mehr.

Sie lernte und wurde ein Jahr später Mitglied im Hohen Rat der Iwik. Grünfell hörte diese Nachricht und war gleichzeitig traurig und wütend. Er glaubte, Lärchenfrost sei tot. Er schwor, alle Iwikjäger zu töten, die Lärchenfrost getötet hatten. Grünfell und Spoon ließen sich sofort nach diesem Vorfall für die Ausbildung zum Wächter der Iwik verpflichten und absolvierten sie nach 2 Jahren.

Die Zeremonie Bearbeiten

Nun war endlich der Tag gekommen. Grünfell und Spoon hatten die Ausbildung erfolgreich absolviert. Die beiden wurden in den Saal der Iwik gerufen. Es waren sehr viele Leute anwesend. Die Leute jubelten und schrien. Dann kamen die Iwik aus dem Boden und die Zeremonie konnte beginnen.

Doch plötzlich sah Grünfell Lärchenfrost. Er konnte es am Anfang gar nicht glauben, doch sie war hier. Sie sahen sich sehr lange in die Augen und lächelten. Es wurde still im Saal. Das bedeutete, dass die Zeremonie begann.

Zuerst wurde Spoon zum Wächter ernannt. Er nahm sein Abzeichen und bedankte sich bei dem Hohen Rat. Danach wurde Grünfell zum Wächter ernannt und er nahm ebenfalls sein Abzeichen und verbeugte sich vor dem Hohen Rat. Die Leute jubelten und klatschten. Die Hohepriesterin beendete die Zeremonie und alle Leute gingen nach Hause. Viele beglückwünschten die beiden.

Spoon ging ebenfalls nach Hause, aber Grünfell blieb noch. Er fragte die Wächter höflich, ob er Lärchenfrost sehen dürfte. Die Wächter ließen ihn hinein und er ging mit schnellen Schritten zur Tür und klopfte an. Sie machte auf und als sie sah, dass es Grünfell war, freute sie sich sehr.

Die beiden umarmten sich und freuten sich so sehr, dass sie sich wieder gesehen hatten. Sie redeten bis zum Abendessen über alles, was sie erlebt hatten. Danach musste Lärchenfrost gehen, aber sie versicherte ihm, dass sie Briefe schreiben würde. Grünfell hatte noch einen Tag Zeit bis er wieder zurück zum Stützpunkt musste.

Das Haus des PterygotaBearbeiten

Ein halbes Jahr nach der Ernennung sollte an einem windigen Herbsttag etwas Schreckliches geschehen. Es war eigentlich ein ganzer normaler Tag. Keine Konflikte, keine Kämpfe, einfach gar nichts. Grünfell war gemeinsam mit seinem besten Freund und 4 anderen Kameraden auf Patrouille, als es passierte.

Plötzlich hörten sie Schüsse. Grünfell schrie, alle sollten in Deckung gehen. Dann war wieder ein lauter Knall. Diesmal hörte man aber, aus welcher Richtung der Knall kam. Der Truppenführer zeigte auf ein kleines Haus. Vorsichtig und leise schlichen die Soldaten mit dem Gewehr aufs Haus gerichtet, auf das kleine Haus zu. Dann stürmten sie durch die Eingänge.

Die Soldaten verteilten sich und durchsuchten alles. Nach kurzer Zeit fand Spoon die Leiche eines Iwikjägers. Alle Soldaten kamen zu ihm und begutachteten die Leiche. Grünfell schaute zur Decke und sah einen Pterygota. Er befahl allen Männern stehen zu bleiben. Der Pterygota näherte sich langsam und schnüffelte bei Spoon herum.

Spoon hatte Angst und er sagte, er könne nicht mehr lange durchhalten. Der Pterygota leckte eine Wange von Spoon ab. Das war zu viel. Spoon schrie auf und schoss mit Leibeskräften auf den Bug. Alle Soldaten schossen auf das Tier, aber es war viel zu schnell. Grünfell wurde von dem Stachel des Pterygota gestochen.

Der Bug riss sofort Spoons Kopf ab und machte sich dann über seine Gedärme her. Der Bug kam aber nicht weit, da er schon schwer verletzt war und starb kurze Zeit später. Zum Glück war Grünfell Käferexperte, tötete den Bug mit einer speziellen Pistole und gab sich eine Spritze gegen das Gift des Pterygotas.

Er konnte alle seine Kameraden retten. Grünfell hat bis heute noch immer ein Trauma von diesem Vorfall. Sein bester Freund, der schon lange auf seiner Seite gewesen war, wurde von einem Bug getötet. Später wurde Grünfell für für die erfolgreiche Neutralisierung feindlicher Bugs ausgezeichnet.

Der AnschlagBearbeiten

Eine Woche nach diesem Vorfall hatte der Hohe Rat beschlossen, Grünfell für seinen Mut und seinem Kampfgeist zu belohnen. Die Zeremonie war sehr ähnlich, wie die Zeremonie für die Ernennung neuer Wächter. Wieder waren viele Leute anwesend und jubelten und schrien.

Grünfell bekam 2 Auszeichnungen. Bei der ersten Auszeichnung erhob sich Leowik und übergab Grünfell die Auszeichnung für besondere Tapferkeit und Mut. Bei der zweiten Auszeichnung erhob sich Lärchenfrost und übergab Grünfell die Auszeichnung für die Rettung eines Kameraden. Sie gab Grünfell einen Kuss auf die Wange und flüsterte ihm ins Ohr, er habe das sehr gut gemacht und sie sei sehr stolz auf ihm. Danach setzte sie sich wieder und die Hohepriesterin hielt eine Rede.

Doch plötzlich sah Grünfell den Lichtpunkt eines Laserpointers, der direkt zur Hohepriesterin hinführte. Grünfell schrie, sie sollte sofort in Deckung gehen und er sprang. Ein Schuss fiel und die Patrone traf genau Grünfells rechte Schulter. Grünfell konnte noch rechtzeitig die Hohepriesterin vor einem Anschlag retten. Er schoss, trotz seiner Verletzung, mit seiner Pistole in die Richtung, wo der Scharfschütze sich vermutlich versteckte.

Mit schnellen Schritten gingen die Wächter in die Richtung des Scharfschützen und neutralisierten ihn mit wenigen Schüssen. Schnell begutachtete man die Leiche und fand heraus, dass es ein Iwikjäger gewesen war. Inzwischen wurde der Hohe Rat unter der Führung von Grünfell in Sicherheit gebracht.

Nach sechs Stunden kam der Hohe Rat zu einer Versammlung zusammen. Sie diskutierten darüber, ob man einen Gegenschlag ausführen sollte oder nicht. Ein paar waren für einen Gegenschlag, andere aber wiederum nicht. Doch dann kam Grünfell herein und bat frei sprechen zu dürfen. Er sagte, er hätte eine Idee. Er wäre gegen einen Gegenschlag und man sollte einen Monat warten.

Damit war der Hohe Rat einverstanden und der Vorschlag wurde in die Tat umgesetzt. Der Hohe Rat bedankte sich bei Grünfell und die Versammlung war beendet. Die Hohepriesterin sagte ihm noch, er würde die Gruppe anführen und er dürfe sich dazu Leute aussuchen.

Dies machte Grünfell auch. Er erwählte ein paar Kameraden von ihm und einen neuen. Derjenige war Ra Nagah. Frisch in die Armee gekommen und schon hatte er seinen ersten Einsatz. Ein Glückstag für ihn.

Der Gegenschlag Bearbeiten

Nun war der Tag gekommen. Der Gegenschlag sollte in der Nacht um genau 03:56 stattfinden. Alle Wächter machten sich bereit und rüsteten sich für den Angriff. Sie kontrollierten noch schnell ihre Waffen und schauten, ob sie auch genug Munition mit hatten.

Grünfell verabschiedete sich von Lärchenfrost. Es war für die beiden sehr schwer Abschied zu nehmen und niemand wusste, ob jemals irgendeiner von den Soldaten zurückkommen würde. Lärchenfrost gab Grünfell noch einen Abschiedskuss. Seine Kameraden machten neben ihm einen Scherz und klopften ihm auf die Schulter.

Einer der Männer fragte, ob sie nun ähnlich zusammen waren, aber Grünfell gab keine Antwort. Er befahl ihnen, sie sollten jetzt in die Humvees einsteigen. Nachdem alle eingestiegen waren, fuhren die zwei Humvees los, in Richtung eines der wichtigsten Stützpunkte der Iwikjäger.

Der Plan war, drei Iwikjäger als Geiseln zu nehmen und wenn möglich keine Jäger zu erschießen. Es sollte nur Druck ausgeübt werden. Diese drei Iwikjäger waren hohe Beamte. Nach drei Stunden waren sie beim Startpunkt angelangt. Der Startpunkt war 10 km vom Stützpunkt entfernt. Grünfell gab das Kommando zum Start und die zwei Gruppen teilten sich. Eine ging links durch den Wald und eine rechts durch das hohe Gras.

Überraschungsangriff Bearbeiten

Doch irgendetwas war faul. Kein Iwikjäger schob Wache. Plötzlich wurde das Feuer von einem Browning- Maschinengewehr eröffnet und zwei der Wächter waren sofort tot.

Die zweite Gruppe kam dazu und erschoss die Iwikjäger. Doch plötzlich klickten Waffen hinter den zwei Gruppen. Sie waren in einen Hinterhalt geraten. Die Iwikjäger schrien, sie sollten sofort die Waffen fallen lassen und sich ergeben, sonst würden sie alle getötet werden.

Das machten die Wächter und legten sich auf den Boden. Daraufhin wurden alle Wächter sofort exekutiert, außer Grünfell, Ra Nagah und Spencer. Ein schrecklicher Anblick, das keiner der Anwesenden je vergessen sollte. Die drei Wächter wurden gefesselt und bewusstlos geschlagen.

Gefangen Bearbeiten

Als Grünfell wieder aufwacht, sitzt er gefesselt auf einem Stuhl in einem kleinen Raum, der komplett aus Spiegeln besteht. Dann kam Nekyn Alb herein. Er drohte Grünfell, er würde ihn umbringen, wenn er nicht einige wichtige Informationen über die Iwik verraten würde.

Grünfell antwortete ihm daraufhin, er würde lieber sterben, als dass er irgendwelche Informationen preisgebe. Er könne gerne versuchen, ihn zu töten, aber mit dem Nachteil, dass er dann keine Informationen bekäme. Grünfell war der einzige Wächter, der über diese Informationen Bescheid wusste. Nicht einmal dem damaligen Anführer wurden diese Informationen anvertraut.

Die Tür ging plötzlich auf und Xeperos Septime kam herein. Er flüsterte Nekyn ins Ohr, er hätte ein Druckmittel gefunden. Nekyn lachte höhnisch und wandte sich nun wieder Grünfell zu. Mit einem breiten Grinsen sagte Nekyn zu Grünfell, er würde seine ach so heiß geliebte Lärchenfrost töten.

Nun musste Grünfell angestrengt nachdenken. Er wollte auf keinen Fall, dass Lärchenfrost getötet wird. Das würde ihm das Herz brechen und er würde ewig trauern. Andererseits durfte er auch nicht die Informationen preisgeben. Dadurch würden viele Iwik sterben und das System könnte zusammenbrechen. Grünfell machte aber den Fehler.

Jeder würde seine Lage verstehen, aber trotzdem gab es keine andere Möglichkeit. Grünfell begann Verrat an den Iwik und erzählte den Jägern die Informationen. Nekyn bedankte sich bei ihm und verbeugte sich sarkastisch. Er nahm seine Pistole heraus und wollte Grünfell gerade erschießen, da kam Xeperos Septime mit einer neuen Idee.

Sie könnten ja so tun, als ob sie Grünfell hinrichten würden und könnten somit einen Krieg gegen die Iwik anzetteln. Nekyn war begeistert von dieser Idee und am nächsten Tag war es dann auch so weit. In allen Fernsehsendern wurde die "Hinrichtung" live übertragen. Genau zu Mittag wurde "Grünfell" hingerichtet.

Der Trick war: Man benutzte eine Maske und hatte sie dann einem Gefangen übergezogen. Man zog ihm Grünfells Uniform an und exekutierte in dann. Alle, die die Nachrichten sahen oder hörten, waren entsetzt. Als Lärchenfrost das sah, brach sie in Tränen aus und verließ den Raum.

Der Hohe Rat war entsetzt und traurig. Drei Tage und Nächte wurde nur um die umgekommenen Soldaten getrauert. Viele konnten es noch immer nicht glauben. Die Iwik waren auf den Trick der Iwikjäger herein gefallen.

Krieg Bearbeiten

Nach den Trauertagen wurde eine Sitzung einberufen. Die meisten im Hohen Rat stimmten für Krieg. Der wurde dann auch einen Tag später angesagt. Die Iwik erklärten den Iwikjägern den Krieg und würden alles tun, um den Tod der Soldaten zu rächen. Es begann eine schreckliche Zeit. Viele Soldaten auf beiden Seiten mussten sterben. Es gab auf beiden Seiten Siege und Niederlagen.

Die Befreiung Bearbeiten

Grünfell war inzwischen gezwungenermaßen für die Technologie der Iwikjäger verantwortlich. Die Iwikjäger hatten ihm ein Gift verabreicht, das das Gedächtnis löschen sollte. Es funktionierte aber bei Grünfell nicht. Er ließ es aber nicht anmerken und tat so, als ob das Gift wirken würde. 3 Jahre verbrachte er in diesem Gefängnis, bis er auf einmal einen Micro Bug durch einen Lüftungsschacht kriechen sah. Nein, es war nicht nur einer. Es wurden immer mehr und mehr.

Grünfell war hocherfreut und befahl den Bugs, seine Ketten abzufressen. Grünfell hatte damals einem Soldaten gesagt, er solle bei einem Fehlschlag sofort die Iwik verständigen. Der Codename war BTF (Bug Tactical Forces). Erst 3 Jahre später wurde ein Protokoll mit dem Codenamen gefunden. Die Bugs befreiten ihn und fraßen einen Iwikjäger auf.

Grünfell schnappte sich die schusssicher Weste und die HK416, die der Iwikjäger hatte und konnte erfolgreich mit der Hilfe der Bugs aus dem Gefängnis entkommen. Alle Iwikjäger wurden von der Front zurück ins Einsatzlager gerufen, was ein kompletter Fehlschlag war.

Die Wächter, darunter Butler, Quirke und Collin, jagten den Iwikjäger nach, bis sie nur noch 1 km von der feindlichen Basis entfernt waren. Grünfell war zufälligerweise gerade auf den Weg dorthin. Zuerst schossen sie auf Grünfell, aber dann sahen sie, dass der "Gegner" sich nicht wehrte.

Das Feuer wurde umgehend eingestellt. Er hängte die Waffe um seine Brust und winkte mit den Armen. Kurze Zeit später sahen sie ein vertrautes Gesicht. Niemand konnte es glauben, aber es war tatsächlich Grünfell. Sie brachten Grünfell in Sicherheit und fuhren ihn dann nach Hause.

Sie hatten viele Fragen und Grünfell sagte nur eins, die Hinrichtung wäre damals ein Trick gewesen.

Das Wiedersehen Bearbeiten

Als sie angekommen waren, waren schon die Mitglieder des Hohen Rats gekommen. Sie trauten ihren Augen nicht. Er war es wirklich. Viele umarmten Grünfell. Jeder stellte sich die Frage, wie er überlebt hatte. Doch plötzlich wurde es still.

Lärchenfrost kam auf die Straße und wollte sich gerade erkundigen was los sei, als sie plötzlich ein paar Meter vor Grünfell stand. Sie schauten sich an und lächelten. Dann liefen sich die Beiden in die Arme und umarmten sich. Die Leute jubelten. Doch dann schauten sie sich ganz tief in die Augen und küssten sich. Für die Beide war das einer der schönsten Momente, die sie nie vergaßen. Die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer und bald wussten alle was geschehen war. Grünfell wurde am nächsten Tag für den besonderen Dienst, für besonderer Tapferkeit und für die erfolgreiche Sicherstellung feindlicher Waffen und Geräte ausgezeichnet.

Gegenschlag Bearbeiten

Gleich am nächsten Tag wurden die besten Soldaten in den Kampf geschickt, um die restlichen Wächter Namens Ra Nagah und Spencer zu befreien. Grünfell nahm an dieser Operation nicht teil, sondern blieb bei Lärchenfrost und genoss mit ihr die freien Tage. Jeder wusste, dass sie sich liebten und Freunde, Verwandte und ein paar Leute gratulierten den Beiden. Viele meinten, die beiden passten perfekt zusammen und das Schicksal hätte es nie anders gewollt. Sie waren gerade im Garten der Iwik und küssten sich als ein Bote kam. Er sagte ihnen, der Gegenschlag wäre erfolgreich ausgeführt worden und die Wächter seien unverletzt befreit und nach Hause gebracht worden. Darüber waren die Beiden sehr erfreut und sie gingen sofort ins Lazarett wo die Wächter hingebracht worden sind. Nachdem die Wächter wieder topfit waren, wurde ein Fest gefeiert.

Grünfell beförderte Ra Nagah und Spencer für ihre Tapferkeit und ihr Durchhaltevermögen zum Captain. Eine große Niederlage für die Iwikjäger, aber nach einer Woche waren sie wieder bei Kräften. Die Iwik glaubten der Krieg wäre vorbei und so mussten sie an diesem Tag große Verluste einstecken. Ein Konvoi wurde von den Iwikjägern überrannt und alle Wächter wurden getötet. Darunter war auch ein gewisser Wächter namens Rheinhardt.

Kriegsende Bearbeiten

Nach langen Blutvergießen und Verlusten auf beiden Seiten wurden es den Iwik und den Iwikjägern zu viel. Beide konnte nicht mehr mit ansehen wie ihre Leute in einem sinnlosen Krieg sterben. Die Soldaten fingen an zu streiken und verbündeten sich gegenseitig. Auch im Volk war Unruhe eingekehrt. Jeder wollte Frieden und kein Blutvergießen.

Nach ein paar Tagen einigten sich die beiden Konfliktparteien auf einen Waffenstillstand und nach einer Woche waren die Kämpfe dann endlich beendet. Iwik und Iwikjäger saßen gemeinsam auf einem Tisch und unterschrieben einen Friedensvertrag. An diesem Tag wurde gemeinsam ein Fest gefeiert. Der Tag ging in die Geschichte ein und ist der offizielle Nationalfeiertag der Iwik und Iwikjäger. Grünfell war selbst bei dem Gespräch dabei und unterschrieb ihn auch.

Ernennung zum Anführer der Iwik Bearbeiten

Kurz nach dem Kriegsende starb der alte Anführer der Iwik und es musst ein neuer her. Der Hohe Rat wünschte sich einen neuen, frischen aber intelligenten und weisen Anführer. Jeder Wächter hatte das Recht sich aufstellen zu lassen.

Aber zuerst musste man eine schwere Prüfung ablegen um qualifiziert zu werden. Die Prüfung war ein Orientierungslauf von 100 km, die mit Hindernisparcouren geprägt waren. Nur die Besten der Besten würden ihn schaffen. Grünfell schaffte die Prüfung und hatte eine sehr gute Zeit hingelegt. Es traten genau 20 Kandidaten an zum Wahlkampf an. Der Hohe Rat sah sich die Vergangenheit der Kandidaten genau an. Danach beriet sich der Hohe Rat ein paar Stunden. Dies spannte alle auf die Folter und Grünfell ging auf und ab. Er hatte sich nicht wirklich erwartet, dass er Anführer werden würde. Nach 3 Stunden hatte der Hohe Rat eine Entscheidung getroffen und rief die Kandidaten.

Fortsetzung folgt...

Leben als Anführer Bearbeiten

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