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Der Bund der Schöpfer ist eine Gruppierung von Göttern, welche die Grundbausteine jedes Universums schufen und deren Verlauf überwachen.

Die Mitglieder sind Arem, Sylfayn, Kyman und Der Gesehene.

GeschichteBearbeiten

BeginnBearbeiten

Als es weder Raum noch Zeit gab, existierten nur die Mitglieder des Bundes, nicht in einer Gestalt, sondern als Konzepte in der Leere des Nichts. Diese Konzepte trafen irgendwann aufeinander und so entstand eine Idee, ein neues Konzept. Dieses Konzept beinhaltete Zeit und Raum, welche nun das Nichts füllten. Nun sahen sich die vier Konzepte gezwungen, sich anzupassen und wurden zu dem, was sie heute sind.

Aufgrund dieser Änderung büßten sie eine große Menge ihrer Macht ein, da sie nun nicht mehr in der Lage waren, Unfassbares zu erschaffen. Sie begannen trotzdem, jeder für sich, Welten zu schaffen und sie zu füllen, bis sie erstmals gemeinsam Leben und Tod erschufen. Etwas komplett Neues und Fremdes, da sie selbst nicht "leben", sondern nur "sind". Sie experimentierten damit und erschufen erstmals etwas, was Intelligenz besaß. Diese Wesen waren dumm und ungeschlachten, doch sie bevölkerten die ersten der erschaffenen Welten. Sie wurden sich selbst überlassen und Die Ersten genannt. Ihnen gab der Bund jedoch nur Leben, nicht Tod.

Die Urgötter schufen weiter, aber schlugen fehl und vernichteten ihre Schöpfungen, bis sie geübt genug waren und eine Herausforderung wagten. Sie taten sich zusammen und nahmen ein Teil des Nichts, was das Sein umgab, und erschufen Serrafin, welcher ihnen gleichen sollte wie kein anderer. Sie unterrichteten ihn und hatten auch ihm nicht den Tod gegeben. Er war nicht so mächtig wie sie, doch er lernte unfassbar schnell und erschuf selbst Welten und wurde immer stärker. Mit der Zeit entwickelten die Ersten Emotionen, Mitgefühl, Liebe, Hass, was auf die Urgötter und Serrafin abfärbte, welche langsam auch begannen, Gefühle zu empfinden.

KriegBearbeiten

Serrafin, der Zweite, der nahezu Perfekte, wurde eifersüchtig auf die Ersten, da sie vor ihm geschaffen wurden, fraß seine Wut aber in sich hinein. Mit der Zeit entwickelte sich sein Hass so sehr, dass er sie mit seiner Macht aus der Zeit entfernen wollte. Da sie ebenfalls vom Bund geschaffen wurden, konnte er das nur langsam tun, doch er rottete sie nach und nach aus. Die Ersten schlugen jedoch zurück und ein Kampf entbrannte, welcher Raum und Zeit zerriss. Doch Serrafin erwies sich als stärker und löschte sie immer weiter aus, bis die Ersten einen Weg fanden, sich vor allen Wesen zu verstecken, die dem Nichts entstammten. So konnten auch die Urgötter sie nicht finden, welche während des Kampfes Raum und Zeit von dem Nichts abschirmten, damit es nicht von diesem verschlungen wurde.

Als die Urgötter zurückkehrten und die Zerstörung vorfanden, wollten sie Serrafin entmachten, doch dieser hatte den gleichen Ursprung und eine solche Macht, dass sie ihn nur schwächen konnten. Dies taten sie auch mit solcher Energie, dass sie Zeit und Raum spalteten, was die Barrieren zwischen den Universen erschuf. Sie sperrten Serrafin in ein solches Universum und betrachteten die Sache als erledigt.

EntwicklungBearbeiten

Nun hatten die Urgötter etwas Neues zu erforschen und das taten sie. Sie füllten die Universen mit Leben und Tod, da sie gelernt hatten, dass man seine Schöpfungen auch kontrollieren können muss. Sie beeinflussten nur ihre eigenen "Kinder", doch deren Schöpfungen und die natürlich entstandenen Wesen ließen sie unberührt, so dass diese nicht einmal von ihnen wussten. Jetzt ließen sie die Universen sich entwickeln, gefüllt mit verschiedensten Dingen.

Aufgrund der Spaltung des Ur-Universums gestalteten sich viele Universen ähnlich. Eines der Universen beinhaltete die Normale Erde, aus welcher einmal die Erde werden sollte, auf der sich das Geschehen der Iwik abspielt.

Viele hunderttausende von Jahren nach Serrafins Verbannung konnte dieser wieder an Kraft gewinnen. Er lebte in einem kargen Universum, in welchem es nur ihn und zwei Planeten gab. Serrafin brauchte keine feste Gestalt, so wie der Bund, und hatte keine menschlichen Bedürfnisse, jedoch empfand er Gefühle. Jetzt wartete er und sammelte Kraft, um sich zu rächen.

Die Urgötter waren hingegen nicht untätig, sie überwachten die Universen und löschten aus, was diesen und ihnen gefährlich werden konnte, bis sie glaubten, alles wäre sicher. Dies war 300.000 Jahre vor der Entstehung der Menschen.

RebellionBearbeiten

Nach vielen tausenden Jahren gab es neue Wesen, Götter in ihrem Universum, die versuchten, den Bund zu vernichten. Warum sie das taten, weiß niemand, jedoch waren sie mächtig genug, um Löcher in die Barrieren zwischen den Universen zu schlagen, welche existierten, um für mehr Diversität zu sorgen, an welcher sich der Bund erfreuen konnte. Nun traten jedoch die Rebellierenden aus ihrem Universum aus und begannen einen Streifzug durch die Universen, um den Bund zu finden, welcher sich schon lange nicht mehr gezeigt hatte. Auf ihrem Weg verwüsteten sie Welten und richteten viel Unheil an. Nach einiger Zeit zeigte sich Sylfayn, die einzige weiblich Anmutende des Bundes, und befahl ihnen aufzuhören. Die Rebellen-Götter ignorierten ihre Aufforderung und griffen sie an, und das mit solcher Kraft, dass Sylfayn überrascht "zusammenbrach". Sie wurde eingefangen und in eine Gestalt gebracht. Als sie wieder erwachte, fand sie sich mit den Göttern in Serrafins Gefängnisuniversum wieder.

Serrafin näherte sich den Eindringlingen heimlich und konnte, ob seiner unerwarteten Stärke, zwei der Rebellen absorbieren und mit deren Kraft die anderen töten oder unterwerfen. Nun hatte er göttliche Vasallen, die er nutzte, um Sylfayn zu schwächen. Er wusste, dass er sie nicht in einem der Universen töten konnte und zerlegte sie daher in einige Fragmente, welche er quälte. Diese Fragmente konnten jedoch nach jahrelanger Folter durch die von den Rebellen geschlagenen Löcher fliehen und verteilten sich in den Universen. Arem und Kyman bemerkten dies und begaben sich auf die Suche nach den Fragmenten. 230.000 Jahre vor der Entstehung der Menschen fanden sie genug Fragmente, um Sylfayn wiederherzustellen. 

AftermathBearbeiten

Als Folge dieses Ereignisses war Sylfayn stark geschwächt und einige ihrer Fragmente waren in den Universen verteilt und erzeugten Wunder, magische Orte und veränderten alles um sie herum. Arem begab sich zu Serrafins Gefängnis und trat ihm entgegen, um ihm seine Macht zu nehmen. In dem daraus resultierenden Kampf wurde einer der zwei Planeten vernichtet und das Gewebe des Universums verzog sich. Arem siegte schlussendlich, aber war sehr erschöpft, da die Macht des Bundes schwand, wenn sie sich nicht am Nichts wieder aufluden. Durch ihre eigenen Barrieren war ihnen das aber nicht möglich. Daher verzog Arem die Realität der Universen weiter, um Serrafin wieder einzuschließen. Deshalb waren die Zeitstränge in den Universen verzerrt und die Zeiten existierten nahezu auf einmal, was Zeitreisen ermöglichte und die Barrieren der Universen weiter schwächte.

Serrafin musste wieder Kräfte sammeln, doch eines Tages bemerkte er, dass er durch die Barrieren hindurch mit anderen Wesen kommunizieren konnte. So begann er, eine Anhängerschaft aufzubauen und seinen Racheplan auszubauen. Er konnte seine Untergebenen nach langer Zeit sogar mit Kraft ausstatten, doch nicht mit annähernd so viel wie er besaß. Sein Gefängnis konnte aber weder betreten noch verlassen werden.

TriviaBearbeiten

  • Der Gesehene hält sich trotz seines Namens am liebsten im Hintergrund.
  • Arem ist der Kämpfer des Bundes.
  • Sylfayn verbringt viel Zeit mit Arem.

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